{"id":19,"date":"2009-02-21T19:18:55","date_gmt":"2009-02-21T18:18:55","guid":{"rendered":"http:\/\/www.druckschrift.net\/?p=19"},"modified":"2010-04-25T01:43:33","modified_gmt":"2010-04-25T00:43:33","slug":"hypertext","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.druckschrift.net\/?p=19","title":{"rendered":"Hypertext"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.druckschrift.net\/wordpress1\/wp-content\/uploads\/2009\/02\/hypertext_exposee.pdf\">hypertext_exposee.pdf<\/a><\/p>\n<h1>Hypertext<\/h1>\n<h2>1\tVoraussetzungen<\/h2>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">[The human mind] operates by association. With one item in its grasp, it snaps instantly to the next that is suggested by the association of thoughts, in accordance with some intricate web of trails carried by the cells of the brain. [&#8230;] Man cannot hope fully to duplicate this mental process artificially, but he certainly ought to be able to learn from it. In minor ways he may even improve, for his records have relative permanency. The first idea, however, to be drawn from the analogy concerns selection. Selection by association, rather than indexing, may yet be mechanized. One cannot hope thus to equal the speed and flexibility with which the mind follows an associative trail, but it should be possible to beat the mind decisively in regard to the permanence and clarity of the items resurrected from storage. (BUSH 1945)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">1945 stellte VANNEVAR BUSH, u.a. wissenschaftlicher Berater von US-Pr\u00e4sident Roosevelt (vgl. ACMI.NET), in As We May Think, einem Artikel des Atlantic Monthly, das Konzept des Memex (Akronym f\u00fcr memory extender) vor (Abb. 1). Dieser Apparat sollte in der Lage sein, dem Benutzer aus einer \u203aDatenbank\u2039 (per Mikrofilm) jeweils gew\u00fcnschte Dokumente bereitzustellen, in denen er beliebig bl\u00e4ttern aber auch nach Bedarf zwischen einzelnen Dokumenten springen k\u00f6nnen sollte . Mit seiner \u203aVision\u2039 kam BUSH heutigen Vorstellungen von Hypertext recht nahe.<br \/>\nDer Begriff Hypertext wurde allerdings erst zwanzig Jahre sp\u00e4ter von THEODOR HOLM NELSON gepr\u00e4gt, unter dem er ein neues Medium versteht: \u00bbthe combination of natural-language text with the computer&#8217;s capacities for interactive, branching or dynamic display.\u00ab (NELSON 1967, zit. n. HENDRICH 2003, S. 30) Von diesen \u00dcberlegungen ausgehend lie\u00dfen ihn schlie\u00dflich weiterf\u00fchrende Gedanken 1982 in Literary Machines eine \u203aMaschine\u2039 konzipieren, die er Xanadu nennt (Abb. 2; vgl. HENDRICH 2003, S. 38 f.; vgl. EASTGATE.COM). ANDREAS HENDRICH beschreibt NELSONs Entwurf in seiner Dissertation Spurenlesen \u2013 Hyperlinks als koh\u00e4renzbildendes Element in Hypertext folgenderma\u00dfen:<\/p>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Was NELSON damit vorhat, ist so revolution\u00e4r, dass es sich wohl gerade aus diesem Grund bisher nicht durchgesetzt hat. Zun\u00e4chst hat es nat\u00fcrlich oberfl\u00e4chlich alle Funktionen, die man erwarten wollte, Textverarbeitung, Speicherung, Verlinkung, \u203aparallele\u2039 Fensterdarstellung, Einbindung von Bild, Ton etc. Komplett neu sind aber drei Dinge: das Prinzip der Einmaligkeit, ein automatisches Tantiemensystem und schlie\u00dflich das Adressierungs- und Versionierungsschema.  [&#8230;]<br \/>\nEinmaligkeit bedeutet, dass alles, Text, andere Medien, Link- und Kombinationsbeschreibungen, nur einmal auf einem zentralen Server vorhanden ist. Dokumente werden also beim Benutzer auf dem Bildschirm nur zusammengesetzt, das Kopieren \/ Einf\u00fcgen-Paradigma ist aufgel\u00f6st in dem Sinne, dass nur referiert wird und keine echten Kopien angefertigt werden (m\u00fcssen). Jedem Text ist ein \u203aEigent\u00fcmer\u2039 zugewiesen, der Autor, oder genauer gesagt, derjenige, der den Text in den Server l\u00e4dt, und dieser erh\u00e4lt beim Aufruf seiner Texte jeweilig Tantiemen daf\u00fcr.<br \/>\nDie Einmaligkeit fordert das Erhalten von Dokumenten, d.h. jedes Textst\u00fcck, das f\u00fcr sich in den Server geladen wird bekommt eine einmalige Adresse zugewiesen, die sich niemals \u00e4ndert. Bei Einf\u00fcgungen, internen L\u00f6schungen oder anderen Ver\u00e4nderungen wird der editierte Text erneut unter der gleichen Adresse gespeichert. Daneben k\u00f6nnen Versionierungen von Einheiten angeboten werden, die \u00fcber ein separates Protokoll angesprochen werden k\u00f6nnen. Hier tritt der Kern von NELSONs Vision, des \u203aDocuverse\u2039 hervor, oder um es einfacher zu sagen: \u00bbTumbling Through the Docuverse \u2013 A Write-Once Address System of Forking Multipart Integers Secifying A Master Ever-Growing Tree-Address Space\u00ab. Vielleicht auch einer der Gr\u00fcnde, warum, trotz des immensen Potentiales des Systems, sich Xanadu bis heute nicht hat durchsetzen k\u00f6nnen. (HENDRICH 2003, S. 38)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Konzept von NELSON ging neben dem \u203agro\u00dfen Bruder\u2039, dem World Wide Web (WWW), unter. Dieses ist \u00bbein client\/server-basisertes distribuiertes Hypertextsystem\u00ab, das \u00bb\u00fcber die Markup-Sprache HTML [=Hyper-Text-Markup-Language], die sowohl Layoutfunktionen als auch M\u00f6glichkeiten der Verlinkung zur Verf\u00fcgung stellt\u00ab, realisiert ist. HTML ist relativ einfach strukturiert, sodass \u00bbjeder, der m\u00f6chte, einen Rechner und ein Serverprogramm hat\u00ab, Daten zur Verf\u00fcgung stellen kann (HENDRICH 2003, S. 39 f.). Genau dies stellt wohl die Voraussetzung f\u00fcr den enormen Erfolg des WWW dar, das uns usern heute als selbstverst\u00e4ndlich erscheint. Aus der Perspektive von Memex und Xanadu kann man mit HENDRICH allerdings zu folgender Erkenntnis kommen: \u00bbKonstruiert wurde und wird mit dem WWW eine neue Maschine gigantischen Ausma\u00dfes, die alle Konzepte und Vorstellungen von Maschinen mit klar umrissenen Grenzen und Funktionen sprengt.\u00ab (HENDRICH 2003, S. 40)<\/p>\n<h2>2\tHypertext<\/h2>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was aber macht Hypertext aus literaturtheoretischem Blickwinkel aus? Im Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie findet sich folgendes Verst\u00e4ndnis:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Hypertext\/Hypertextualit\u00e4t (gr. hyp\u00e9r: \u00fcber; lat. texere: weben, flechten), Hyp\u00e9r verweist auf die metatextuelle Ebene des Hypertexts, d.h. auf die einem elektronisch abgespeicherten Text \u00fcbergelagerte Struktur von elektronischen Vernetzungen mit weiteren Texten. [&#8230;] Nelson (1980, S.2) definierte Hypertext als elektronische Form des \u00bbnon-sequential writing\u00ab. Nach Nelson ist Hypertext ein elektronisch verkn\u00fcpftes, multilineares und multisequentielles Netzwerk von Textbl\u00f6cken (Lexien), das dem Leser erlaubt, interaktiv mit dem(n) Text(en) in Kontakt zu treten, elektronischen Verbindungen zu folgen oder selbst solche in Form eigener Lexien zu schaffen. Der Hypertext erzeugt durch die M\u00f6glichkeit von Verbindungen (links) einen Dialog zwischen Text und weiteren Kontexten\/Texten; der Hypertext verliert f\u00fcr Nelson seine Funktion als isolierter Text, wie ihn das traditionelle Buch darstellt. [&#8230;] (N\u00dcNNING 2001, S. 261)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Diese Definition greift im Wesentlichen NELSONs Verst\u00e4ndnis von Hypertext als Medium auf, als wesentliche Vorstellung erscheint hier die Eigenschaft des \u00bbelektronisch verkn\u00fcpften, multilinearen und multisequentiellen Netzwerks\u00ab, das den Text \u00bbdurch die M\u00f6glichkeit von [&#8230;] links\u00ab von seiner Linearit\u00e4t zu \u203abefreien\u2039 vermag. Bei der Betrachtung dieser Begriffsbestimmung werden jedoch zwei Probleme deutlich: Zum einen gen\u00fcgt es der literaturtheoretischen Perspekive nicht, Hypertext als blo\u00dfes Medium zu betrachten, zum anderen wird nicht klar, was \u00fcberhaupt Text ist \u2013 dessen Bestimmung (oder besser: \u203aBegriffsann\u00e4herung\u2039 ) als Basis der Definition von Hypertext zugrunde liegen sollte. Trotzdem l\u00e4sst sich grunds\u00e4tzlich festhalten: \u00bbEs sind die Hyperlinks, die in Hypertext eine Menge einzelner Textfragmente zu einem Ganzen binden.\u00ab (HENDRICH 2003, S. 3)<br \/>\nText, was ist das? Im Lexikon findet sich dazu: \u00bbText (lat. textus: Gewebe, Geflecht), Instrument der Kommunikation mittels Sprache [&#8230;]\u00ab (N\u00dcNNING 2001, S. 625). Diese Definition ist nicht wirklich befriedigend, liefert aber einen interessanten Hinweis auf den Ursprung: Text als Gewebe. In De Grammatica, Teil der Etymologiae schreibt ISIDOR VON SEVILLA \u00fcber den Begriff oratio:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Oratio dicta quasi oris ratio. Nam orare est loqui et dicere. Est autem oratio contextus verborum cum sensu. Contextus autem sine sensu non est oratio, quia non est oris ratio. Oratio autem plena est sensu, voce et littera.  (zit. n. PENELOPE.UCHICAGO.EDU, vgl. HENDRICH 2003, S. 4)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier ist oratio (also die \u203aVernunft des Mundes\u2039) \u00bbeine Zusammensetzung von W\u00f6rtern mit Sinn\u00ab. Es lassen sich dar\u00fcber hinaus noch viele weitere Verst\u00e4ndnisse vom Begriff Text differenzieren; entscheidend soll hier sein, was HENDRICH auf den Punkt bringt:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Das Mysterium scheint sich in der Frage zu verbergen, wie wir es schaffen, etwas \u2013 \u00fcber das wir als unser Eigenes reflektieren k\u00f6nnen, das scheinbar unabh\u00e4ngig vom Zustand unseres materiellen K\u00f6rpers oder der materiellen Welt existiert \u2013 in eine materielle Form zu ver\u00e4u\u00dfern. Und wie sind wir in der Lage \u2013 nicht \u00fcber ein \u203astilles Verstehen in \u00dcbereinkunft der Herzen\u2039 \u2013 sondern eben \u00fcber das Produkt dieser Ver\u00e4u\u00dferung an der Innenwelt anderer teilzuhaben, oder sich sogar Teile davon anzueignen? (HENDRICH 2003, S. 5)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dem gegen\u00fcber wirft er Fragen danach auf, was sich mit der Entwicklung von Hypertext in Bezug auf \u203aherk\u00f6mmlichen\u2039 Text ver\u00e4ndert hat:<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Was aber, wenn sich durch ein kleines \u203ahyper-\u2039 die zugrunde liegenden Kontrollstrukturen konventionalisierter Formen von Rationalit\u00e4t aufzul\u00f6sen beginnen? Wenn die Ordnung der Dinge nicht mehr so eindeutig ist, in einer Zeit, da den Autoren die Kontrolle \u00fcber ihren Text entgleitet? Wenn eherne Unterscheidungen von Statteinander und Nacheinander zu fallen scheinen? Wenn die Grenzen zwischen Autor, Text und Leser zu verschwinden scheinen? [&#8230;] Weitersurfen? (HENDRICH 2003, S. 1)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wenn wir uns hingegen den Textbegriff bei so genannten Poststrukturalisten wie ROLAND BARTHES anschauen, d\u00fcrfen wir allerdings zu zweifeln beginnen,  ob \u00bbeherne Unterscheidungen von Statteinander und Nacheinander\u00ab, ob \u00bbdie Grenzen zwischen Autor, Text und Leser\u00ab erst mit der Entwicklung von Hypertext \u00bbzu verschwinden scheinen\u00ab. BARTHES schreibt 1968 in Der Tod des Autors :<\/p>\n<blockquote>\n<p style=\"text-align: left;\">Heute wissen wir, dass ein Text nicht aus einer Reihe von W\u00f6rtern besteht, die einen einzigen, irgendwie theologischen Sinn enth\u00fcllt (welcher die Botschaft des Autor-Gottes w\u00e4re), sondern aus einem vieldimensionalen Raum, in dem sich verschiedene Schreibweisen (\u00e9critures), von denen keine einzige originell ist, vereinigen und bek\u00e4mpfen. Der Text ist ein Gewebe von Zitaten aus unz\u00e4hligen St\u00e4tten der Kultur. (BARTHES 2000, S. 190)<br \/>\nDie Abwesenheit des Autors macht es ganz \u00fcberfl\u00fcssig, einen Text \u203aentziffern\u2039 (\u203adechiffrer\u2039) zu wollen. [&#8230;] Die vielf\u00e4ltige Schrift kann [..] nur entwirrt, nicht entziffert werden. Die Struktur kann zwar in allen ihren Wiederholungen und auf allen ihren Ebenen nachvollzogen werden (so wie man eine Laufmasche \u203averfolgen\u2039 kann), aber ohne Anfang und Ende. Der Raum der Schrift kann durchwandert, aber nicht durschsto\u00dfen werden. (BARTHES 2000, S. 191)<\/p>\n<\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Bild, das BARTHES von Text entwickelt, der \u00bbnur entwirrt, nicht entziffert werden\u00ab kann, dr\u00e4ngt sich ebenso f\u00fcr das Verst\u00e4ndnis von Hypertext auf. Man f\u00fchlt sich f\u00f6rmlich gen\u00f6tigt, die durch links verbundenen Textfragmente im Hypertext als ein \u00bbGewebe von Zitaten\u00ab zu sehen, welches der Leser im \u203aherk\u00f6mmlichen\u2039 (sprich: vermeintlich linearen) Text selbst assoziativ erzeugt (wir denken auch an BUSHs \u00dcberlegungen zum human mind). Dadurch wird klar: Die Non-Linearit\u00e4t scheint nicht das Neue am Hypertext zu sein \u2013 denn der Weg assoziativer Verkn\u00fcpfungen beim Lesen wird nach BARTHES schon immer vom Leser geleistet . Neu scheint hingegen die Sichtbarmachung bzw. das Voraugenf\u00fchren dieser assoziativen Verkn\u00fcpfungen durch links zu sein (ob der konkrete Leser ihnen folgt oder nicht, ist eine andere Frage). Insofern l\u00e4ge es nahe, dass \u00dcberlegungen zu Hypertext poststrukturalistischen Ans\u00e4tzen, wie sie u.a. von BARTHES vertreten werden, Auftrieb verleihen, schlie\u00dflich wird im Hypertext theoretisch Erdachtes erfahrbar dargestellt.<\/p>\n<h2>3\tRes\u00fcmee\/Kritik<\/h2>\n<blockquote><p>So enth\u00fcllt sich das totale Wesen der Schrift. Ein Text ist aus vielf\u00e4ltigen Schriften zusammengesetzt, die verschiedenen Kulturen entstammen und miteinander in Dialog treten, sich parodieren, einander in Frage stellen. Es gibt aber einen Ort, an dem diese Vielfalt zusammentrifft, und dieser Ort ist nicht der Autor (wie man bislang gesagt hat), sondern der Leser. Der Leser ist der Raum, in dem sich alle Zitate, aus denen sich eine Schrift zusammensetzt, einschreiben, ohne dass ein einziges verloren ginge. (BARTHES 2000, S. 192)<\/p><\/blockquote>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Text als Netzwerk, dem Sinnstiftung allein durch die Verkn\u00fcpfungsleistung des Lesers widerf\u00e4hrt, scheint sich als Inbegriff eines poststrukturalistischen Verst\u00e4ndnisses \u00e1 la BARTHES im Hypertext zu offenbaren. Aber sind wir bereit, diesem Verst\u00e4ndnis zu folgen? Schlie\u00dflich t\u00f6tet er nicht nur den Autor, er l\u00f6st auch die Identit\u00e4t des Subjekts  auf, indem er die \u00bbEinheit des Textes\u00ab nicht im Ursprung sondern im Zielpunkt verortet, \u00bbwobei dieser Zielpunkt nicht mehr l\u00e4nger als eine Person verstanden werden kann\u00ab. Mehr noch, \u00bbder Leser ist ein Mensch ohne Geschichte, ohne Biografie, ohne Psychologie\u00ab  (BARTHES 2000, S. 192). BARTHES\u2019 \u203aLeser\u2039 gleicht so gesehen viel eher Xanadu, NELSONs \u203aMaschine\u2039, die als Unified Tissue of Storage, als Gewebe von Speicher Knotenpunkte zentral im Netzwerk verortet, verkn\u00fcpft und verf\u00fcgbar macht . Oder um mit ROMAN ZENNER die Kritik abschlie\u00dfend etwas verhaltener zu \u00e4u\u00dfern: \u00bbApart from postmodern experiments, the largest audience is still quite happy with an author who is very much alive and has an interesting story to tell.\u00ab (ZENNER 2005, S. 205)<\/p>\n<h2>4\tLiteratur<\/h2>\n<p>&#8211;\tBARTHES, ROLAND: Der Tod des Autors. In: JANNIDIS, FOTIS et al. (Hg.): Texte zur Theorie der Autorschaft, S. 185-193. Reclam: Stuttgart 2000.<\/p>\n<p>&#8211;\tBUSH, VANNEVAR: As We May Think. Artikel erschienen in The Atlantic Monthly, Juli 1945. URL: <a href=\"http:\/\/www.theatlantic.com\/doc\/194507\/bush\">http:\/\/www.theatlantic.com\/doc\/194507\/bush<\/a> (01.04.2008)<\/p>\n<p>&#8211;\tHENDRICH, ANDREAS: Spurenlesen \u2013 Hyperlinks als koh\u00e4renzbildendes Element in Hypertext. Inaugural-Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades der Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universit\u00e4t M\u00fcnchen, 2003.<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/edoc.ub.uni-muenchen.de\/archive\/00003054\/01\/Hendrich_Andreas.pdf\">http:\/\/edoc.ub.uni-muenchen.de\/archive\/00003054\/01\/Hendrich_Andreas.pdf<\/a> (01.04.2008)<br \/>\nurn:nbn:de:bvb:19-30544<\/p>\n<p>&#8211;\tJANNIDIS, FOTIS et al. (Hg.): Texte zur Theorie der Autorschaft. Reclam: Stuttgart 2000.<\/p>\n<p>&#8211;\tKLAUSNITZER, RALF: Literaturwissenschaft: Begriffe \u2013 Verfahren \u2013 Arbeitstechniken. Walter de Gruyter: New York\/Berlin 2004.<\/p>\n<p>&#8211;\tN\u00dcNNING, ANSGAR (Hg.): Metzler Lexikon Literatur- und Kulturwissenschaft, 2. \u00fcberarbeitete und erweiterte Auflage. Metzler: Stuttgart\/Weimar 2001.<\/p>\n<p>&#8211;\tRENNER, ROLF G\u00dcNTER und HABEKOST, ENGELBERT (Hg.): Lexikon literaturtheoretischer Werke. Alfred Kr\u00f6ner: Stuttgart 1995.<\/p>\n<p>&#8211;\tWIRTH, UWE: Wen k\u00fcmmert\u2019s, wer spinnt? Gedanken zum Schreiben und Lesen im Internet.<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/www.diss.sense.uni-konstanz.de\/lesen\/wirth.htm\">http:\/\/www.diss.sense.uni-konstanz.de\/lesen\/wirth.htm<\/a> (02.04.2008)<\/p>\n<p>&#8211;\tZENNER, ROMAN: Hypertextual Fiction on the Internet: A Structural and Narratological Analysis. Dissertation zur Erlangung des Doktorgrades an der Philosphischen Fakult\u00e4t der RWTH Aachen, 2005.<\/p>\n<p>&#8211;\tACMI.NET: Vannevar Bush<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/www.acmi.net.au\/AIC\/BUSH_BERRNIER.html\">http:\/\/www.acmi.net.au\/AIC\/BUSH_BERRNIER.html<\/a> (01.04.2008)<\/p>\n<p>&#8211;\tEASTGATE.COM: Literary Machines<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/www.eastgate.com\/catalog\/LiteraryMachines.html\">http:\/\/www.eastgate.com\/catalog\/LiteraryMachines.html<\/a> (01.04.2008)<\/p>\n<p>&#8211;\tPENELOPE.UCHICAGO.EDU: Isidore of Seville: The Etymologies (or Origins)<br \/>\nURL: <a href=\"http:\/\/penelope.uchicago.edu\/Thayer\/E\/Roman\/Texts\/Isidore\/home.html\">http:\/\/penelope.uchicago.edu\/Thayer\/E\/Roman\/Texts\/Isidore\/home.html<\/a> (02.04.2008)<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>hypertext_exposee.pdf Hypertext 1 Voraussetzungen [The human mind] operates by association. 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